Säule 3a

Dank der Säule 3a Steuern sparen

Neben der staatlichen Altersvorsorge, welche durch die AHV Abkürzung für Alters- und Hinterbliebenenversicherung. Sie bildet die erste staatliche Säule des Schweizer Vorsorgesystems. Dank ihr soll das Existenzminimum gesichert werden. Frauen erhalten ab Alter 64 und Männer ab Alter 65 eine ordentliche Rente aus der AHV.
und das BVG (Pensionskasse) Eine öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche juristische Person, die der Altersvorsorge und Risikoabsicherung dient. Eine Pensionskasse finanziert sich durch Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sowie durch Anlageerträge. Zum Pensionierungszeitpunkt kann sich der Arbeitnehmer normalerweise entscheiden, ob er eine lebenslängliche Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung erhalten möchte. Die Pensionskasse ist die zweite Säule des Schweizer Vorsorgesystems.
abgedeckt wird, möchten viele zur Sicherung des Lebensstandards nach der Pensionierung Ausstieg aus dem Erwerbsleben. Das ordentliche Pensionierungsalter beträgt bei Frauen 64 Jahre, bei Männern 65 Jahre. Bei der Pensionierung ändert sich die Einkommens- und Vermögenssituation: Das Berufseinkommen (Lohn) wird durch die AHV- und Pensionskassenrente (oder Kapitalauszahlung) ersetzt und andere Vorsorgegelder (z.B. Säule 3a) müssen in das übrige Vermögen integriert werden. Eine Pensionierung vor- oder nach dem ordentlichen Pensionierungsalter ist in der Schweiz dank des flexiblen Rentenalters möglich. auch privat Geld auf die Seite legen. Dazu dient die 3. Säule. Diese wird unterteilt in eine Säule 3a Bildet die dritte Säule des Schweizer Vorsorgesystems (private Vorsorge). Sie soll den Arbeitnehmern eine Sparmöglichkeit mit steuerlichen Vorteilen bieten. Der einbezahlte Betrag kann vom steuerbaren Einkommen in Abzug gebracht werden.
und eine Säule 3b. Die Säule 3a wird vom Staat durch Anreize gefördert, indem die Einzahlungen vom steuerbaren Einkommen in Abzug gebracht werden können. Die Höhe der Einzahlungen ist jedoch nach oben limitiert. Durch die Steuereinsparung können unter dem Strich, insbesondere in den letzten Jahren vor der Pensionierung oder einem vorzeitigen Bezug, interessante Renditen Prozentuale Wertveränderung einer Anlage über einen bestimmten Zeitraum.
erzielt werden. Die gesamte restliche Sparquote, Tragen Sie hier ein, wie viel Sie pro Jahr bis zur Frühpensionierung sparen möchten / können. Wenn Sie bereits vor der Pensionierung regelmässig Geld aus dem heutigen Vermögen benötigen, können Sie den Betrag mit einem Minus (Verzehrquote) versehen. auch beispielsweise Investitionen in eine Liegenschaft oder in Kunst, fällt unter die Säule 3b und ist nicht steuerbegünstigt.

Damian Gliott von den VermögensPartnern im Interview: Private Vorsorge mit der Säule 3a

Interview zum Thema Säule 3a mit Damian Gliott von der VermögensPartner AG und Michael Ferber von der NZZ. Mit freundlicher Genehmigung der Neuen Zürcher Zeitung. Die gesamte Videoserie der NZZ finden Sie hier:

NZZ: Videoserie zum Thema "Anlegen in Krisenzeiten"

Vorschriften beim Bezug der Säule 3a

Das gesamte Kapital in der Säule 3a ist bis fünf Jahre vor der ordentlichen Pensionierung blockiert. Das Geld kann ab Alter 59 (Frauen) oder Alter 60 (Männer) bezogen werden. Wer über das ordentliche Rentenalter hinaus arbeitet, kann den Bezug des Säule 3a Guthabens bis zur Aufgabe der Erwerbstätigkeit, jedoch maximal um fünf Jahre, aufschieben. Unter gewissen Umständen, zum Beispiel im Zusammenhang mit der Wohneigentumsförderung, Die Wohneigentumsförderung ist eine staatspolitische Massnahme und hat zum Ziel, dass sich mehr Leute ein Eigenheim leisten können. Bei der Wohneigentumsförderung geht man davon aus, dass selbstgenutztes Wohneigentum als adäquates Mittel zur Vorsorge geeignet ist. Während bei jüngeren Leuten die Wohneigentumsförderung hauptsächlich als „Starthilfe“ zur Finanzierung von Wohneigentum gebraucht wird, kann sie unter gewissen Voraussetzungen bei angehenden Rentnern als Steueroptimierungsinstrument eingesetzt werden. kann das Kapital früher bezogen werden.

Mehr zum Thema „Bezug der Säule a“ finden Sie hier:

Bezug der Säule 3a

 

 

 


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Niklaus Gempp
VermögensPartner AG

 

 

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Steuereffekt bei Ein- und Auszahlungen der Säule 3a

Das in die Säule 3a eingebrachte Kapital kann in der jeweiligen Steuerperiode vollständig vom steuerbaren Einkommen in Abzug gebracht werden. Je nach Höhe des steuerbaren Einkommens (Grenzsteuersatz) Der Grenzsteuersatz gibt an, in welcher Steuerprogression sich der Steuerzahler befindet. Ein Grenzsteuersatz von 35% auf die letzten 1'000 Franken bedeutet zum Beispiel, dass die Steuerrechnung um 350 Franken zunimmt, wenn der Steuerzahler sein steuerbares Einkommen um 1'000 Franken erhöhen kann. Bei der Optimierung der Steuersituation ist der Grenzsteuersatz der wichtigste Parameter. und Steuergemeinde ist der Steuereffekt unterschiedlich gross. Eines ist jedoch klar: Je höher das Einkommen, desto höher ist die Steuereinsparung und die um den Steuereffekt bereinigte Rendite. Bei der Auszahlung des Säule 3a Vermögens wird eine Steuer fällig. Diese wird separat vom Einkommen berechnet und ist in den allermeisten Fällen deutlich tiefer als die kumulierten Steuereinsparungen während der Einzahlungsphase.

Steuernbeim BezugKumulierteSteuerein-sparungÜbergang insPrivatver-mögenKumulierteEinzahlungeninkl. ZinsenJährlicheEinzahlungSteuereinsparungplus SparkapitalUm Steuereffektebereinigtes Kapital©VermögensPartner AGGrafik: Steuereffekt Einzahlungen Säule 3a

Mehr zum Thema Steuereffekt bei Einzahlungen in die Säule 3a erfahren Sie hier:

Steuerprogression bei Einzahlungen in die Säule 3a

Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass Zinsen Entgelt für die Überlassung von Geld. Die Zinsentwicklung hat sowohl Auswirkungen auf den Obligationen- als auch Aktienmarkt.
und Dividenden, Auf eine Aktie anfallender Anteil des ausgeschütteten Gewinns einer Aktiengesellschaft.
welche in der Säule 3a anfallen, nicht als Einkommen und das Kapital nicht als Vermögen versteuert werden müssen.


Nicht bei jeder Ausgangslage lohnen sich die Einzahlungen in die Säule 3a. Die Finanzprodukte im Rahmen der Säule 3a sind in der Regel kostenintensiv. Gerade bei jüngeren Personen, bei denen der Bezugszeitpunkt erst in ferner Zukunft liegt, muss der bei der Einzahlung erzielte Steuereffekt auf zu viele Jahre verteilt werden. Mindestens die Mehrkosten zum privaten Sparprozess müssen über die Steuererklärung kompensiert werden.


Mehr Informationen zum Thema Steuern und Gebühren in der Säule 3a finden Sie in der Fachanalyse der VermögensPartner AG:

Fachanalyse: Säule 3a - Wann lohnt sich eine Einzahlung?


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Kommentare

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Veröffentlichte Kommentare

  • 03. September 2018 - N. K.

    Säule 3a - Nebenverdienst

    Ich arbeite Teilzeit mit einem Jahresverdienst von ca. CHF 16‘800. Somit habe ich keine Pensionskasse, zahle aber 20 % in die Säule 3a ein. Nun habe ich neben dieser Tätigkeit noch eine selbstständige Tätigkeit ca. 2-4 Stunden die Woche. Kann ich von diesem Verdienst ebenfalls in die Säule 3a einzahlen?

    Antwort von: VermögensPartner AG

    Guten Tag

    Sie können für Ihr zusätzliches AHV-pflichtiges Einkommen ebenfalls Einzahlungen in die Säule 3a tätigen. Sie können 20% des Einkommens einzahlen – bis maximal CHF 33‘840 (Stand 2018) im Jahr.

  • 11. August 2018 - Weber Hans-Rudolf

    Säule 3a

    Bin nun seit eineinhalb Jahren in Pension. Um meine Pension aufzubessern mache ich nun noch Gartenarbeiten als selbstständig Erwerbender. Kann ich weiter in die Säule 3a einzahlen? Wenn ja wieviel?

    Antwort von: VermögensPartner AG

    Guten Tag

    Wenn Sie ein AHV-pflichtiges Einkommen erzielen, können Sie auch weiterhin in die Säule 3a einzahlen – maximal bis Alter 70 (Männer). Der Einzahlungsbetrag ist davon abhängig ob Sie einen Pensionskassenanschluss haben oder nicht. Mit Pensionskassenanschluss können Sie CHF 6‘768 p.a. (Stand 2018) einzahlen. Ohne Pensionskassenanschluss ist ein Einzahlung von 20% des Einkommens, maximal CHF 33‘840 möglich (Stand 2018).

  • 13. Juni 2018 - H.

    Säule 3a im Rentenalter

    Ich bin im Rentenalter und arbeite bei meinem früheren Arbeitgeber weiter. Ich erhalte CHF 16‘800.- Lohn pro Jahr. Dafür habe ich CHF 3‘360.- in die Säule 3a einbezahlt und in den Steuern abgezogen. Nun wird mir der Abzug verweigert, da ich kein AHV-Pflichtiges Erwerbseinkommen habe. Ist dies korrekt?

    Antwort von: VermögensPartner AG

    Guten Tag

    Das ist so korrekt. Entscheidend ist, ob Sie ein AHV-pflichtiges Einkommen erzielen. Bei einem Einkommen nach der Pensionierung von CHF 1‘400 im Monat oder CHF 16‘800 im Jahr ist die AHV-Pflicht (Freibetrag entspricht genau Ihrem Lohn) nicht gegeben.

     

  • 13. März 2018 - Gabriela

    Erbverteilung der Säule 3a Konten

    Mein Partner ist an Krebs verstorben. Bei der Pensionskasse war ich als Lebenspartnerin eingetragen. Da wir keine Kinder hatten und nicht verheiratet waren, ist auch die Mutter erbberechtigt. Erhält sie auch einen Teil der 3a Konten oder erhalte ich alles? Wir lebten 7 Jahre im gleichen Haushalt.

    Antwort von: VermögensPartner AG

    Guten Tag

    Ich gehe davon aus, dass Sie auch bei der Säule 3a als begünstigte Person eingetragen worden sind. Ist das der Fall, werden die Gelder grundsätzlich direkt an die begünstigte Person und somit an Sie ausbezahlt. Es gilt jedoch zu berücksichtigen, dass keine Pflichtteile verletzt werden dürfen (Pflichtteil der Mutter).

  • 11. Februar 2018 - Urs

    3a auf neues Konto einzahlen und vor Ende Jahr wieder beziehen?

    Ich bin 67 jährig und in 2018 von Januar – Oktober wieder erwerbstätig ohne Pensionskasse. Ich werde ca. CHF 150'000 an Honoraren verdienen. Habe alle meine früheren 3a-Konti längst saldiert. Ich möchte nun ein neues Säule 3a-Konto eröffnen und 20% (ca. CHF 30'000) einzahlen und vor Ende Jahr wieder beziehen, d.h. das neue Konto wieder saldieren. Ist dies möglich?

    Antwort von: VermögensPartner AG

    Guten Tag

    Wenn Sie ein AHV-pflichtiges Einkommen erzielen, können Sie bis Alter 70 auch Einzahlungen in die Säule 3a tätigen. Ohne Pensionskassenanschluss können Sie 20% des Einkommens, maximal CHF 33‘840 einzahlen. Der Bezug des Kontos im gleichen Jahr ist möglich. Wichtig ist, dass Sie die Einzahlung während der Erwerbsphase tätigen.

  • 11. Oktober 2017 - Mario

    Rente vs. Erwerbseinkommen bei Einzahlungen in die Säule 3a

    Ich bin Rentner aber weiter erwerbstätig mit einer Einzelfirma, die im 2017 kein Gewinn erzielte. Beiträge in die Säule 3a kann ich weiterhin zahlen wenn ich ein Erwerbseinkommen erziele, nämlich die Rente (AHV und Pensionskasse)? Ist das richtig?

    Antwort von: VermögensPartner AG

    Lieber Mario

    Damit Einzahlungen in die Säule 3a geleistet werden können, müssen Sie ein Erwerbseinkommen (AHV-pflichtig) erzielen – AHV- und Pensionskassenrente stellen kein Erwerbseinkommen dar. Wenn Sie sich durch Ihre Einzelfirma einen Lohn auszahlen können, wäre eine Einzahlung in die Säule 3a möglich (ohne Pensionskassenanschluss: 20% des AHV-Lohnes, max. CHF 33‘840 p.a.).

     

    Einzahlen in Säule 3a

     

  • 13. März 2017 - H.R.

    Vorpensionierung: kann Säule 3a bis Alter 65 stehen bleiben?

    Bei Frühpensionierung mit 64 möchte man die Säule 3a (bei einer Bank) bis 65 stehen lassen. Ist das möglich? Für die AHV-Rente wird eine Überbrückung einbezahlt und ebenfalls erst mit 65 bezogen.

    Antwort von: VermögensPartner AG

    Lieber H.R.

    Männer müssen die Gelder aus der Säule 3a bis Alter 65 bezogen haben. Bei Frauen ist dies mit Alter 64 der Fall. Dies gilt auch, wenn Sie nicht mehr in die Säule 3a einzahlen können und kein Erwerbseinkommen mehr erzielen.

     

    Bezug Säule 3a

  • 06. März 2017 - Beat

    Einzahlung bei Invalidität

    Ich habe eine IV-Rente und beziehe eine Rente aus der 2. Säule. Ich arbeite noch 50% in einer geschützten Stelle und bezahle AHV. Kann ich trotzdem ein 3A Konto eröffnen und den vollen Betrag für 2017 einbezahlen und nächstes Jahr bei den Steuern abziehen.

    Antwort von: VermögensPartner AG

    Lieber Beat

    Als Bezüger einer Invaliditätsrente und gleichzeitiger Erwerbstätigkeit mit AHV-pflichtigem Einkommen, dürfen Sie Einzahlungen in die Säule 3a tätigen. Wenn Sie über einen Pensionskassenanschluss verfügen, dürfen Sie maximal CHF 6‘768 p.a. (Stand 2017) einzahlen. Sollten Sie keinen Anschluss an eine Pensionskasse haben, sind Einzahlungen von 20% des Einkommens, maximal CHF 33‘840 p.a. möglich.

  • 27. Januar 2017 - Rolf

    Einzahlungen in dritte Säule nach Pension

    Ich habe vier Säule-3a-Konti, welche ich gestaffelt beziehe. Gleichzeitig habe ich einen BVG-pflichtigen Nebenjob und beabsichtige weiterhin (parallel zu den Bezügen) Einzahlungen in die Säule 3a zu leisten (neues Konto 3a). Ist dies möglich?

    Antwort von: VermögensPartner AG

    Lieber Rolf

    Ja, dies ist möglich. Grundsätzlich können Sie die Gelder aus der Säule 3a ab Alter 60 (fünf Jahre vor dem ordentlichen Rentenalter) beziehen. Sind Sie über das ordentliche Rentenalter erwerbstätig kann der Bezug der Gelder bis maximal Alter 70 aufgeschoben werden. Es ist möglich die Gelder der Säule 3a zu beziehen und im selben Jahr Einzahlungen in ein neues Säule 3a Konto zu tätigen – Einzahlungen können allerding nur getätigt werden, wenn ein Erwerbseinkommen erzielt wird.

    Einzahlen in die Säule 3a

    Beziehen der Säule 3a

     

  • 11. Januar 2017 - Marco S.

    Auszahlung Säule 3a ins Ausland

    Kann ich die 3. Säule direkt nach Thailand ausbezahlt bekommen?

    Antwort von: VermögensPartner AG

    Lieber Marco

    Sie können die Säule 3a-Gelder auch vom Ausland aus beziehen. Die Säule 3a sollte allerdings erst nach der Abmeldung in der Schweiz und der definitiven Anmeldung im Ausland vorbezogen werden. Dadurch kommt bei der Auszahlung die Quellensteuer zur Anwendung, die vom Standort der Vorsorgegelder abhängig ist. Wenn die  Säule 3a-Vorsorgestiftung den Geschäftssitz im Kanton Schwyz hat, wird eine Quellensteuer durch den Kanton Schwyz veranschlagt. Dies ist steuerlich interessant da die Quellensteuer im Kanton Schwyz tief ist.

  • 08. Januar 2017 - Nik

    Einzahlung und Bezug des 3. Säule Kontos im gleichen Jahr

    Kann ich (älter als 60 Jahre), im gleichen Jahr anfangs Januar den Maximalbetrag von Fr. 6768 einzahlen, obschon ich im gleichen Jahr Ende Oktober pensioniert werde und somit mein 3. Säule Konto beziehen muss?

    Antwort von: VermögensPartner AG

    Lieber Nik

    Sie können im Jahr der Pensionierung noch eine Einzahlung in die Säule 3a tätigen. Wichtig ist, dass Sie die Einzahlung zum Zeitpunkt der Erwerbstätigkeit, also vor Ende Oktober, machen.

    Bezug der Säule 3a

    Beziehen der Säule 3a