Zinsen Kassenobligationen

Die VermögensPartner AG stellt Zinsvergleiche von Kassenobligationen Kassenobligationen sind Wertpapiere mit festem Zinssatz und fester Laufzeit, die laufend von Banken ausgegeben werden. zur Verfügung. Die Zinsvergleiche werden täglich aktualisiert. Nicht nur die aktuellen Zinsen, sondern auch die historische Entwicklung kann verglichen werden.



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Informationen zu Kassenobligationen

Was sind Kassenobligationen

Kassenobligationen werden laufend von Banken ausgegeben. Es handelt sich dabei um Wertpapiere mit einem festen Zinssatz und einer festen Laufzeit. Der Zins einer Kassenobligation ist auf Grund der festen Laufzeit höher als bei einem herkömmlichen Sparkonto. Kassenobligationen werden von fast jeder Bank ausgegeben und können vielfach direkt am Schalter gezeichnet werden. Weil Kassenobligationen nicht fungibel Fungibilität ist die Eigenschaft eines Wertpapiers, leicht austauschbar zu sein. Aktien von Grossen Unternehmen oder Devisen sind beispielsweise fungibel, weil es sie millionenfach gibt. Jede Aktie ist genau gleich und hat genau den gleichen Wert – jede Aktie eines Unternehmens wird dadurch durch eine andere austauschbar. sind, können sich nicht an der Börse Ein Markt für Aktien, Obligationen, Waren und verschiedene Finanzinstrumente. Der Preis wird durch das Angebot und die Nachfrage bestimmt.
gehandelt werden. Wer sein Geld vor dem Verfall braucht, zahlt eine hohe Strafgebühr.

Für wen eignen sich Kassenobligationen?

Der Vorteil von Kassenobligationen ist, dass sie während der ganzen Laufzeit einen fixen Zins zahlen. Die Planbarkeit der Geldströme ist daher gerade bei Rentnern beliebt. Wenn die allgemeinen Zinsen jedoch stark ansteigen, macht man mit der Kassenobligation den Zinsanstieg nicht mit. Kassenobligationen sind sehr sichere Anlagen. Wenn der Schuldner (die Bank) insolvent wird, besteht jedoch ein Ausfallrisiko. Wer absolute Sicherheit will, muss sich für einen Schuldner mit Staatsgarantie entscheiden. Grundsätzlich sind Kassenobligationen aber gleich wie Konti bis zu einem Betrag von 100‘000 Franken pro Kunde geschützt. Viele Banken verrechnen bei Kassenobligationen tiefere Gebühren beim Kauf und bei der Depotführungsgebühr als bei anderen Wertpapieren. Sichere Kassenobligationen können je nach Ausgangslage eine gute Alternative zu Staatsobligtionen sein.

Kursschwankungen bei Kassenobligationen

Vielfach wird als weiterer Vorteil genannt, dass Kassenobligationen keinen Kursschwankungen unterliegen. Das ist korrekt, aber trotzdem nur die halbe Wahrheit. Kursschwankungen haben sie lediglich keine, weil sie nicht an der Börse kotiert sind. Wenn das Zinsniveau ansteigt, verlieren sie theoretisch je nach Restlaufzeit aber genau gleich wie andere Obligationen an Wert. Fallen die Marktzinsen, erhöht sich ihr theoretischer Wert. Das Zinsrisiko besteht also genau gleich wie bei herkömmlichen Obligationen. Der Unterschied liegt darin, dass es bei Kassenobligationen „unsichtbar“ bleibt.

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