Einkommenssicherstellung im Alter

Anlagemöglichkeiten zur Einkommenssicherstellung im Alter

Viele Pensionierte benötigen neben der AHV Abkürzung für Alters- und Hinterbliebenenversicherung. Sie bildet die erste staatliche Säule des Schweizer Vorsorgesystems. Dank ihr soll das Existenzminimum gesichert werden. Frauen erhalten ab Alter 64 und Männer ab Alter 65 eine ordentliche Rente aus der AHV.
und der Pensionskassenrente aus ihrem Vermögen ein regelmässiges Einkommen. Es gibt dabei verschiedene Möglichkeiten, die sich in Bezug auf Rendite, Prozentuale Wertveränderung einer Anlage über einen bestimmten Zeitraum.
Risiko Teil des Wertschriftenrisikos, der von unternehmensspezifischen Faktoren abhängt und durch breite Diversifikation reduziert werden kann.
und steuerliche Auswirkungen erheblich unterscheiden. Die drei häufigsten Einkommensquellen im Alter sind folgende:

Wertschriftendepot

Das Wertschriftendepot Aufbewahrungsort für Wertgegenstände im weitesten Sinne. Bei Wertpapieren ist das Depot der Ort, wo das Bankinstitut die Wertpapiere für Ihre Kunden führt. Normalerweise verlangen die Geldinstitute eine Gebühr für die Depotführung.
ist die meistgenutzte private Einkommensquelle im Alter. Mit Hilfe einer Finanzplanung wird der zukünftig benötigte Geldbedarf eruiert und das Vermögen entsprechend, unter Berücksichtigung der Risikofreudigkeit Versucht zu erklären, mit welchen Kursschwankungen der Anleger umgehen kann.
des Anlegers, auf verschiedene Anlageklassen Um Investitionsmöglichkeiten nach Risiko- und Renditeprofil zu gliedern, werden oftmals verschiedene Anlagekategorien gebildet. Die Wertschriften, welche in derselben Anlagekategorie zusammen gefasst werden, sollten sich in Bezug auf Renditechancen und Risiko möglichst ähnlich verhalten. verteilt. Damit das Einkommen langfristig sichergestellt ist, wird es in einen Verzehrteil und einen Wachstumsteil aufgeteilt. Der Verzehrteil sichert die Rente für eine vordefinierte Zeitperiode, ähnlich wie bei einer Pensionskasse. Eine öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche juristische Person, die der Altersvorsorge und Risikoabsicherung dient. Eine Pensionskasse finanziert sich durch Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sowie durch Anlageerträge. Zum Pensionierungszeitpunkt kann sich der Arbeitnehmer normalerweise entscheiden, ob er eine lebenslängliche Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung erhalten möchte. Die Pensionskasse ist die zweite Säule des Schweizer Vorsorgesystems.
Der Wachstumsteil kann längerfristig angelegt werden und je nach Risikofreudigkeit auch offensiver. Durch das konzeptionelle Vorgehen reduziert man das Risiko, spart Steuern und verzichtet nicht auf eine grosse Flexibilität.

Mieterträge

Ebenfalls beliebt ist die Investition in eine Liegenschaft, um dann monatlich einen Mietzins zu erhalten. Der Vorteil einer Immobilie als Investitionsmöglichkeit ist der Schutz vor Inflation. Unter Inflation versteht man in der Volkswirtschaftslehre einen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus. Ein fixer Geldbetrag hat bei einer Inflation daher heute mehr Wert als in der Zukunft. Die Inflation sollte bei der Planung der Pensionierung berücksichtigt werden. Steigt die Inflation, steigen in der Regel auch die Immobilienpreise. Im Vordergrund einer Immobilienanlage steht die Sicherheit. Die effektive Rendite Prozentuale Wertveränderung einer Anlage über einen bestimmten Zeitraum.
nach Unterhaltskosten und Rückstellungen ist eher tief. Kommt hinzu, dass Mieteinnahmen in der Schweiz vollständig als Einkommen versteuert werden müssen, was die Rendite nach Steuern zusätzlich schmälert.

Leibrente

Wer eine Leibrente Mit einer Leibrentenversicherung sichert sich der Rentner mit privaten Geldern eine lebenslange Rente. Er kauft sich die Rente mit privatem Vermögen bei einer Versicherungsgesellschaft. Im Vordergrund steht bei einer Leibrente nicht die Rendite oder die Höhe der Rente, sondern die reine Absicherung des Langleberisikos. abschliesst, delegiert die Organisation der Rente an eine Versicherungsgesellschaft. Durch die Zahlung eines Geldbetrages an eine Versicherung verpflichtet sich diese, lebenslang eine im Voraus bestimmte Rente zu entrichten. Die Leibrente ist sehr sicher, weil sie lebenslang ausbezahlt wird. Nachteilig ist die sehr tiefe Rendite, beziehungsweise der nicht konkurrenzfähige Umwandlungssatz. Darunter versteht man den Prozentsatz des angesparten Pensionskassenkapitals, der einem Rentner jährlich als Rente ausbezahlt wird. Ein Umwandlungssatz von 6.5% bedeutet bei einem angesparten Kapital von 100'000 Franken eine jährliche Pensionskassenrente von 6'500 Franken.
Wer eine lebenslange Rente möchte und die Möglichkeit hat, diese bei der Pensionskasse Eine öffentlich-rechtliche oder privatrechtliche juristische Person, die der Altersvorsorge und Risikoabsicherung dient. Eine Pensionskasse finanziert sich durch Beiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sowie durch Anlageerträge. Zum Pensionierungszeitpunkt kann sich der Arbeitnehmer normalerweise entscheiden, ob er eine lebenslängliche Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung erhalten möchte. Die Pensionskasse ist die zweite Säule des Schweizer Vorsorgesystems.
zu beziehen, fährt in den allermeisten Fällen besser als bei privaten Versicherungen. Nur in absoluten Ausnahmefällen, auch wenn dies regelmässig getan wird, ist der Kapitalbezug aus der Pensionskasse und der anschliessende Abschluss einer Leibrente sinnvoll.

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